12. Bittstädt Open Air

13. - 16. Mai 2010

DONNERSTAG

• KühnPaul One Man Band
• Rock'n'Roll Radio Road Show

FREITAG

• Acid Test
• Der Philipp & Olympic Mennewitz
• Crayfish
• Double Vision

SAMSTAG

• Mothers Little Helpers
• Blue Noise Experience
• Dr. Will
• Dear Machinery
• Strong Roots

SONNTAG

• Tiger Willi

Erfahrungsbericht vom Meisenmann (Crayfish)

Mein ich glaub fünftes Bittstädt oder so. Das schönste Hippie-Open-Air das ich kenne. Und ein Traum wird wahr – endlich hab ich den Veranstalter breitschlagen können, daß wir spielen dürfen.

Doro und ich fahren schon am Donnerstag Abend (Himmelfahrt) rüber, bauen auf dem noch sehr leeren Zeltplatz Zelt und Pavillon auf, und gehen den Hügel hoch zur Bühne, um die erste Band anzusehen. Das Wetter ist längst nicht mehr so schön wie gestern, als noch etwas Sonne schien. Es beginnt merklich saukälter und unfreundlicher zu werden. Oben angekommen findet sich ein wunderschön zurechtgemachter Open Air Platz und traurige etwa 15 Nasen am Tresen. Der erste Schock – Pauls Bandkumpels von Blue Noise Experience reisen zwar an, aber nach der Information, daß heute nicht die Hauptbühne, sondern eine kleine Bühne gespielt wird und nach Betrachtung des dünnen Publikums lassen sie ihn einfach hängen und fahren wieder ab. [Kommentar: Die Band sagte später so war's nicht. Ich hab aber keine Gegendarstellung bekommen]. Ohne Band kommt natürlich auch niemand aus den ersten Zelten vom Campingplatz hoch. Wir versuchen noch schnell telefonisch irgendwo her eine Band zu organisieren, die Lust hat, zu spielen, aber heute sind alle besoffen oder wollen nicht. Also stellen wir uns alle um den gemütlichen Tresen, trinken Bier und erzählen dummes Zeug. Beiläufig erzählt einer der Tresengäste, daß er Crayfish vor zwei Wochen in Malchin gesehen hat. Hurtz! Der ist einfach mal so aus MeckPom hergefahren weil er dachte, lustiges Open Air. Der Karsten. Nu stehter da am Tresen und friert. Weiterhin zu Gast ist eine Truppe, die den Junggesellenabschied des Crush-Drummers Christoph zelebriert. Man hat ihm zu diesem Zweck zunächst einen Tarnanzug spendiert, damit er nicht so auffällt. Dieser ist elegant geschnitten und besteht aus leuchtend orangem Samt. Inklusive Hut. Die Person ersetzt somit quasi die fehlende Sonne im Geschehen. Als traditionell nötige Strafe wird ihm aufgebrummt, bei einer Band des nächsten Tages ein Lied zu trommeln. Was anbiederndes Anlabern einer Band voraussetzt. Naja, das is in meinem Fall nu nich sooo schwer. Wir machen das also klar.
Seine Freundin wird zum gleichen Zeitpunkt von ihren Freundinnen völlig ahnungslos zum Flughafen exportiert um nach Mallorca verfrachtet zu werden. Hihi, wer von den beiden hat’s wohl wärmer?
Unser allerliebster Rock’n’Roll-Udo aus Arnstadt stößt auch noch dazu, und so jagt dann ein Scherz denselben. Irgendwann – huch – wird mir klar daß ich mit Doro die letzten zwei labernden Gäste am Tresen bilde und wir entschuldigen uns ins Gute-Nacht-Zelt. Endlich kann auch das Bar-Personal schlafen gehen.

Freitag früh fahren wir beide wieder nach Tröbnitz, weil ich arbeiten muss. Das fahrende, warme Auto und zu Hause die Dusche führen dazu, daß wir wieder auftauen. Fängt ja gut an. Freitag abend fahren wir 17 Uhr nach getaner Arbeit wieder zurück ins Nasse. Der F und der Frisör warten noch, bis der Transporter fertig ist mit Arbeiten, laden die Instrumente drauf und kommen um neun rum nach. Die Schönes auch. Inzwischen lesen wir auf der Hinfahrt den Sepp von Nemo auf, ergänzen in Bittstädt den Zeltpark für die Nachkommenden und ziehen uns Double Vision rein – der beste Rory Gallagher Rock’n’Roll. Die zaubern Dir immer ein frohes Grinsen ins Gesicht – ob bei Regen oder Sonnenschein. Auf der Anfahrt hatte uns noch das übelste Unwetter heimgesucht. Mir schwant Schreckliches. Das war so die Uhrzeit, wo die Spontanbesucher entscheiden, ob sie losziehen oder nicht.
Es ist furchtbar dünn besucht. Furchtbar. Und furchtbar kalt und nass. Der Philipp & Olympic Mennewitz versuchen unbeeindruckt zu sein, vom Wetter und vom fehlenden Publikum. Und – großen Hut ab – der Philipp zieht das durch. Auch wenn die Scherze eine große Bandbreite abdecken und 50% nicht mein Geschmack sind, mach das ersma! Respekt!
Dann The Brogues. Hab ich zuletzt vor äh 10 Jahren gesehen oder so. Und nu – Potzblitz – der Paul, Veranstalter des Open Airs, singt und fiddelt da jetzt! Und jetzt geht’s ab! Folkrock against the Scheißwetter! Die Mugge erwärmt das Herz, und die Mädels hüpfen sich warm im Kreis herum.
Der Rest der Band ist inzwischen eingetrudelt, nach etwas Irrweg teilweise. Schnell umgebaut und losgerockt. Es nieselt die ganze Zeit. Ein paar hartgesottene Freunde haben tatsächlich den Weg zum Bittstädt Open Air und zu uns gefunden. Danke dafür! Ohne euch wärn wir fast alleine gewesen! Steffen bittet um Erlaubnis, auf die Schuluniform verzichten zu dürfen – ganz einfach wegen der Scheißkälte. Wir haben den Eindruck es sieht sowieso kaum einer zu und resignieren. Also gut! Aus dem gleichen Grund pfeifen wir dann auch auf die Setlist und spielen Wunschmusik auf Zuruf. Einer ruft immer und immer wieder nach The Jack. Ich erklär ihm, daß es kalt ist, daß es nass ist und daß The Jack zu langsam ist für dieses Wetter. Wir haben heute keine Lust auf The Jack. Das nimmt er sehr übel. Ich sehe von der Bühne aus zu, wie es regnet, wie es auf die kalten Leute regnet, und wie diese immer weniger werden. Mehr als verständlich. Gegen Ende rufe ich den schüchternen Christoph von Crush auf die Bühne und wir spielen zusammen Highway To Hell. Ohne mich jetzt zu sehr selbst zu beweihräuchern (vielleicht doch) – alleine hätte er sich wieder nicht getraut, hätte seine Aufgabe nicht erfüllt und sie hätten nicht heiraten können. Richtet das seiner Frau aus!
Als wir aufhören sind nur noch ein paar Einzelne im Matsch vor der Bühne. Aber die Uhr zeigt halb drei (sagt man hinterher), da ist das gestattet, daß ihr im warmen Bett seid.
Böse Zungen behaupten später, dem Sänger hätte man deutlich das Bier angemerkt, besonders bei den Ansagen. Stimmt gar nicht. Ich hab erst nach der Mugge den Pegel vielleicht ein WINZIGES bißchen überspannt. Was soll man denn machen, wenn WÄHREND der Mugge die Gitarristen dauernd pinkeln gehen? Der eine dreimal! Und ich soll dann die Pausen überbrücken. Ich bin nun mal kein Philipp. Irgendwann gehen mir halt die Sprüche aus. Und so wie die pinkeln braucht man da lange Sprüche. Da werden dann die Ansagen manchmal schlechter, der Geist war mir ja auch noch eingefroren. Und hinterher kriegt man dann zu hören der Sänger (der nicht EINMAL pinkeln war) war besoffen aber die Gitarristen (denen die Blase platzen wollte – nicht vom Wasser!) nicht. Nanu? Irgendwann ist abgebaut, Abschiedsgeprostet und die letzte Zehe angefroren. Ich schlage alle After-Mugge-Feier-Angebote aus und gehe den Berg runter ins Zelt, um mich hinzulegen und in aller Ruhe sechs Stunden zu frieren wie bei Hempels unterm Sofa.

Sonnabend Morgen. Neun Uhr. Aufwachen, weil die Sonne ins Zelt scheint! Neeeiiiin liebe Freunde, das ist ein anderer Film. Aufwachen is nich, man hat ja nicht schlafen können vor Kälte. Der Scheiß Taschenofen ist kaputt, was man natürlich erst merkt wenn man ihn braucht. Irgendwann kann man nicht mehr still liegen weil man sonst erfriert. Also steht man auf, schmeißt den Kocher an und macht Kaffee. Heißer Kaffee ist ein unglaubliches Getränk. Wir vier – Doro, Mella, der Sepp und ich – blicken über den Zeltplatz, auf dem noch vor zwei Open Airs der Streit um die besten Plätze groß war. Jetzt stehen so sechs bis acht Zelte da. Blöd ist wohl auch, daß Bittstädt immer am Himmelfahrtswochenende ist und das Himmelfahrtswochenende dieses Jahr so zeitig. Und so nass und kalt. Da muss ich jetzt kurz mal einflechten, daß die Mella extra wegen dieses Bittstädt Open Airs zwei Tage vorher aus Australien zurückgekommen ist. Der Pokal für die weiteste Anreise ist ihr somit sicher. Diese ganze Geschichte ist aber wieder eine andere.
Der Sepp geht nochmal ans Auto um Zähne zu Putzen und macht einen fatalen Fehler. Das Auto steht auf der Wiese am Hang. Während er mit den Füßen den Haftkontakt auf dem aufgeweichten Wiesengrund verliert und abwärts schlittert schmeißt er die Autotür zu. Diese schnappt sich im Zufallen noch seinen Daumen. Er schlittert dadurch zwar nicht weiter runter, aber der Daumen ist hinüber. Weil er hart im Nehmen ist steht er wieder auf, öffnet die Tür, befreit sich und kommt mit dem Daumen zu uns. Oh mann, sieht böse aus. Er scheint den restlichen Tag sehr benommen, gibt sich mit Leuten wie uns ab, hält immer wieder den pulsierenden Daumen in die kalte Luft.
Gehen wir mal nach oben aufs Gelände. Schock. Wir vier laufen übern Platz, laufen von Zelt zu Sonnensegel zu Bratwurstrost zu Sonnensegel zu Theke zu Bühne zu Riesenkochtopf zu Einlass – nirgends ein Mensch. Es hat ganz offensichtlich eine globale Katastrophe stattgefunden und wir sind die letzten Menschen auf der Welt. Was machen wir denn da? Solln wir jetzt anfangen uns zu vermehren? Äääh - ich verliere den Faden. Bevor wir das menschenleere, verwaiste Arnstadt besuchen und nach Nahrung suchen werfen wir noch einen letzten Blick in die kleine Hütte – und nu kuck, da sindse alle! Barpersonal, sonstige Mithelfer und arme Veranstaltersau. Im Warmen zusammengekuschelt. Wir drängeln uns mit rein, schlauchen Kaffee und reden zusammen wieder dummes Zeug. Die Resignation über den Schnitt des Festivals ist allgegenwärtig, ist nicht mehr zu ändern, dann lass ma das Beste draus machen. Mann kann niemanden zu seinem Zwick glüngen.
Wieder draußen finden wir vor dem Bratwurststand einen Feuerkorb, der uns den Rest des Festivals begleiten und für Furore sorgen wird. Zuerst wärmen wir uns nur daran. Irgendwann brennt er halt nieder. Wir entwickeln ein System, aus dem umliegenden durchnässten Wald passendes Totholz heranzuschaffen, vorzutrocknen und damit zu heizen. Jetzt ham wirs warm. Und nach und nach wandern wir mit dem Feuerkorb vom Bratwurststand immer weiter Richtung Bühne. Und das kam so:
Am Nachmittag treffen Strong Roots mit „Bombe“ aus Meck Pom ein. Und bauen eine gigantische Backline auf. Der Frontmann setzt sich tatsächlich vorne hin auf einen Stuhl. Und sein Charisma reicht trotzdem für zwei. Die ganze linke Hälfte der Bühne gehören einem riesigen traditionellen Orgel-Aufbau inklusive Leslie-Kabinett. Und einem absoluten Könner hinter den Tasten. Überhaupt sind alle Musiker überiridisch. Es wird ein herrlicher, manchmal (hachja) staubtrockener klassischer Blues geboten. Gut – die Texte handeln teilweise von Adlern, Wölfen und ähnlichem Grenzkitsch, aber das muss vielleicht so sein. Aber musikalisch – überragend und jenseits jeder Kritik! Das alles vor einer VÖLLIG leeren, vernieselten Festwiese. Nur am Rand stehen vier fadenscheinige Personen um einen Feuerkorb herum und applaudieren laut. Die eine Person hält dabei den Daumen abgespreizt.
Als nächste kommen Acid Test (wie mir der F hinterher erzählt – aus Jena). Sie haben sich mit der übernächsten Band Dear Machinery abgesprochen und wollen leihweise über deren Schlagzeug spielen. Irgendwas lief bei der Absprache schief. Dear Machinery wollen um 20 Uhr rum ankommen. Die Spielzeit von Acid Test beginnt aber bereits 19 Uhr. Die Crayfish-Band ist gestern Nacht gefahren. Wir haben also kein Schlagzeug mehr auf dem Platz. Wir fangen alle an herumzutelefonieren, um ein Schlagzeug für jetzt und gleich zu finden. Von den Double-Vision-Jungs geht keiner ans Telefon. Ich finde ein Schlagzeug in Gotha, aber eh das hier wäre sind Dream Machinery auch da. Also fällt der Beschluss, mit der Zwangspause zu leben. Im Regen und bei dieser Kälte trägt das nicht zur Motivation der vereinzelt noch heranströmenden Hardcore-Zelter bei. Aber irgendwann kommen Dear Machinery, Acid Test können aufbauen und nun kommt Stoner Rock vom Feinsten. Ein bißchen schafft es der Wüstenwind, die Gemüter zu erwärmen. Die Dreierbesetzung profitiert von zwei extravaganten Stimmen. Sowohl Gitarrist als auch Bassist können wechselnd mit ganz verschiedenen, aber zur Musik äußerst passenden Gesangsdarbietungen punkten. Das bringt Abwechslung in das sonst mindestens total solide Fundament. Groove, Rock, Wärme, Könner. Super Klasse Band!!!
Dann kommen Dear Machinery. Eins vorweg – für mich ist das der völlige Höhepunkt des Bittstädt 2010. Es ist immer noch saukalt, zunehmend später und nicht unbedingt Party. Wir sind mit unserem Feuerkorb inzwischen bis direkt vor die Bühne gewandert, schaffen einen Wärmepunkt, und etliche verbliebene Passanten sammeln sich um diesen (die angekündigte Furore). So sind wenigstens ein paar Leute vor der Bühne. Dieselben genießen nun die absolut außergewöhnliche Darbietung von Dear Machinery. Grob umschrieben härtere Rockmusik mit progressivem Einschlag, einer Prise Alternative, eine Basis aus klarem Schagzeug-Bass-Groove, ordentlicher Rhythmusgitarre, und dazu eine Leadgitarre, die weniger eine klassische Lead-Stimme spielt als vielmehr unter Zuhilfenahme von Effekten Klangtupfer beisteuert. Dazu Melodien, Dramatik und Dynamik. Klingt ideal, gell? Der Rhythmus-Gitarrist ist der Frontmann, sieht eher nach Schwiegermutterliebling aus, ordentliche Frisur, ordentlich gekleidet (so ordentliche Sachen besitze ich gar nicht), Nase allerdings ähnlich Pete Townsend, aber der lässt stimmlich alle Sauen raus. Hervorragende Leistung, die auf jeder Großbühne bestehen kann! Schon wieder Hut ab!
Als letzte Band des Abends kommt Dr.Will. Ich durfte dem imposanten Mann bereits Backstage begegnen. Es handelt sich um einen Berg von einem Musikanten, der einen sehr schönen Anzug trägt, der ihm 1,5 Größen zu groß maßgeschneidert wurde. Dieses Bild ist unglaublich. Diese Hosenbeine!! Da kann man zu zweit drin zelten! Es wird eine Mugge geboten, deren Schwerpunkte sind, daß man sich selbst nicht allzu ernst nimmt, sehr viel Show macht und einen guten Blues spielt. Für das verbliebene Publikum unübersehbar das Highlight des Tages. Der Schlagzeuger ist recht prägnant, mit seinem rechts vorn am Bühnenrand aufgebauten Set, vielen im Stehen gespielten Songs und einem sehr gestylten Äußeren. Erinnert ein wenig an Graf Olaf aus Lemony Snicket’s schönem Film.
Nach Konzertabschluss bleibt mir ein Kopfschütteln über die ganze Musik – beim vorher Lesen des Billings dacht ich Najanajanaja. Nach Anhören denk ich na huch, was für lauter geile Bands! Was ne geile Mugge das ganze Wochenende, und was für Namen ich mir jetzt merken werde! Doro als Alt-Bittstädter meint, so war das hier schon immer. Hier kann man lernen!
Die letzte Nacht aufm Gelände ist zum Glück nicht so kalt wie die davor und es stellt sich etwas Schlaf ein. Und als wir Sonntag früh unsern Kaffee kochen kommt tatsächlich die Sonne raus. Das Schwein! Jetzt wo alles vorbei ist!
Vor der Bühne trifft man im 11-Uhr-Sonnenschein dann die letzten verbimmelten Macher des Open Airs, Augenringe bis zum Knie, ein Grinsen im Gesicht (trotzdem), gar nicht erst im Bett gewesen und das letzte Bier schon wieder in der Hand. Wer 2010 auf dem Bittstädt Open Air war kennt sich gegenseitig und das Barpersonal mit Vornamen und per Du. Leute, wir sind wohl die ganz Harten!

Exkurs: Das Bittstädt Open Air war mal groß genug und halbwegs planbar. Dann kamen 6 Jahre Pause. Dann ein Neubeginn mit viel zu später Genehmigung um alles zu Organisieren. Das war 2009. Es wurde wahnsinnig viel Geld verloren. Und nun, wo alles hinhaun sollte, rechtzeitige umfangreiche Werbung, Sparprogramm in der Organisation, perfekte und erfahrene Planung, gute Bands, da kackt einfach mal das Wetter rein. Das is so gemein. Und niemand ist schuld.
Und wie inzwischen klar ist, hat sich der Sepp beim oben erklärten Einklemmen die Daumenkuppe gebrochen und kann sechs Wochen nicht Gitarre spielen. Das ist ein Problem für Nemo. Was nimmt man nicht alles aus so einem Wochenende mit.

Nun ist nur die Frage, ob es einen dritten Versuch geben wird. Ich wünsch es mir, ich würde mit helfen und ich würde euch bitten, möglichst zahlreich zu kommen. Für uns wars trotzdem rückblickend total schön (außer für Sepp). Und wir bleiben Bittstädt-Fans. Danke an alle Crayfisher, die da waren! Ich kenne euch leider nicht alle mit Namen, nur mit Gesicht (außer de Paule). Danke!